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Erlösrisiko-Analyse 2017-01-09T08:08:22+00:00

Erlösrisiko-Analyse – Minimieren Sie Ihre Erlösrisiken in der Abrechnung

DRG-Erlösrisiko-Analyse

Die GKV hinterfragt jährlich mehr als 1 Milliarde Euro DRG-Erlöse. Mit Hilfe unserer DRG-Erlösrisiko-Analyse identifizieren wir für Sie chronische Erlösrisiken, die in der Kodierung, in der Dokumentation sowie im Belegungsmanagement liegen können.
Durch unsere DRG-Erlösrisiko-Analyse erhalten Sie konkrete und fallbezogene Empfehlungen für alle Fachabteilungen zur:

  • Erlösoptimierung durch verbesserte Kodierqualität
  • Medizinischen Dokumentation
  • Organisation interner Abläufe

Die DRG-Erlösrisiko-Analyse ist präzise und individuell auf Ihr Krankenhaus abgestimmt!

Was bedeutet das im Detail?
Die DRG-Erlösrisiko-Analyse prüft im Detail auf:

  • Kodierqualität
  • Aufdeckung von fachspezifischen systematischen Auffälligkeiten inkl. Risikopotenzialanalyse für Über- und Unterkodierung

  • Primäre Fehlbelegung
  • Prüfung der Notwendigkeit zur vollstationären Krankenhausbehandlung (gemäß G-AEP-Kriterien)

  • Sekundäre Fehlbelegung
  • Überschrittene obere und untere Grenzverweildauer ohne plausible Dokumentation

  • Ambulantes Potenzial
  • Analyse nach Fachgebieten (u.a. EBMplus und §115b-Leistungen)

  • Dokumentationsqualität
  • Analyse unter Berücksichtigung spezieller Risiken (z.B. Behandlungsaufklärungen, Visiten, Anordnungen, etc.)

  • Ordnungsgemäße Abrechnung
  • z.B. bei Komplexbehandlungen, Beatmungsstunden, unberücksichtigten Zusatzengelten, etc.

Sie erhalten am Ende der DRG-Erlösrisiko-Analyse ein Gutachten, welches die Stärken und Schwächen der jeweiligen Fachabteilungen systematisch aufführt. Nutzen Sie dieses Gutachten für Chefarztgespräche und überprüfen Sie die Veränderungen im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses. Neben dem Gutachten hilft Ihnen ein optionales DRG-Coaching eine solide Dokumentations- und Kodierqualität zu erreichen oder Ihr Niveau fortwährend zu erhöhen.

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PEPP-Erlösrisiko-Analyse

Die GKV hinterfragt jährlich mehr als 1 Milliarde Euro DRG-Erlöse. Auch im Abrechnungssystem der psychiatrischen und psychosomatischen Krankenhausfälle ist mit zunehmenden Anfragen der Krankenkassen zu rechnen.
Mit Hilfe unserer PEPP-Erlösrisiko-Analyse identifizieren wir für Sie chronische Erlösrisiken, die in der Kodierung, in der Dokumentation sowie im Belegungsmanagement liegen können.
Durch unsere PEPP-Erlösrisiko-Analyse erhalten Sie konkrete und fallbezogene Empfehlungen für alle Fachabteilungen zur:

  • Erlösoptimierung durch verbesserte Kodierqualität
  • Medizinischen Dokumentation
  • Organisation interner Abläufe

Die PEPP-Erlösrisiko-Analyse ist präzise und individuell auf Ihr Krankenhaus abgestimmt!

Was bedeutet das im Detail?
Die PEPP-Erlösrisiko-Analyse prüft im Detail auf:

  • Kodierqualität
  • Aufdeckung von fachspezifischen systematischen Auffälligkeiten inkl. Risikopotenzialanalyse für Über- und Unterkodierung

  • Primäre Fehlbelegung
  • Prüfung der Notwendigkeit zur vollstationären Krankenhausbehandlung (gemäß G-AEP-Kriterien)

  • Sekundäre Fehlbelegung
  • Überschrittene obere und untere Grenzverweildauer ohne plausible Dokumentation

  • Dokumentationsqualität
  • Analyse unter Berücksichtigung spezieller Risiken (z.B. Behandlungsaufklärungen, Visiten, Anordnungen, etc.)

  • Ordnungsgemäße Abrechnung
  • z.B. bei Komplexbehandlungen, Beatmungsstunden, unberücksichtigten Zusatzengelten, etc.

Sie erhalten am Ende der PEPP-Erlösrisiko-Analyse ein Gutachten, welches die Stärken und Schwächen der jeweiligen Fachabteilungen systematisch aufführt. Nutzen Sie dieses Gutachten für Chefarztgespräche und überprüfen Sie die Veränderungen im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses. Neben dem Gutachten hilft Ihnen ein optionales PEPP-Coaching eine solide Dokumentations- und Kodierqualität zu erreichen oder Ihr Niveau fortwährend zu erhöhen.

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